making the invisible visible - preview china dialogue

Der Beginn einer Recherche für ein Projekt setzt bei mir stets mit einer intensiven Phase der Beobachtung, des „Erspürens“ ein, gefolgt von fotografischen sowie skizzenhaften Aufzeichnungen. Die Reflexionen des Erlebten werden sodann im Atelier weiterverarbeitet und finden sich anschließend in meinen künstlerischen Arbeiten wieder. Das Nicht-Sichtbare, Transzendente, Wiederholbare – und doch nicht Wiederholbare – übte von jeher Faszination auf mich aus: Jede einzelne Phase ist ein Experiment, weil sich nie voraussagen lässt, wie sich die einzelnen Projekte entwickeln werden.

Ohne sicher zu wissen, ob es in China möglich sein wird, Informationen zu rekrutieren, wollte ich auch hier meine üblichen Arbeitsmethoden einsetzen. Und tatsächlich konnte ich relativ frei recherchieren, interessantes Datenmaterial zusammenstellen und dann vor Ort künstlerisch ‚übersetzen’.

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